Großartig, schaut es euch doch einfach an
http://www.youtube.com/watch?v=0kuWo02QPHI
Mittwoch, 30. September 2009
Montag, 21. September 2009
Der Gaming-PC stirbt aus?!?
Ich beobachte in letzter Zeit immer mehr Anzeichen, dass die Entwickler viel mehr Liebe und vor allem Wert in Konsolenspiele stecken. PC Spiele kommen wie billige Portierungen rüber, aktuellstes Beispiel ist Fifa 10.
Nur woher kommt das eigentlich?
Ich denke, das Hauptproblem ist die Variabilität eines heimischen PC-Systems. Im Gegensatz zu einer Konsole kann man hier alles individuell zusammfügen, angefangen vom Betriebssystem, über das Rechenzentrum sowie Tastaturen und so weiter, schlichtweg, es gibt 23492384023 verschiedene PC-Systeme. Ich glaube, dass das ein Problem für die Entwickler ist. Man muss etwas entwickeln was auf möglichst vielen Systemen läuft, bei einer Konsole ist es da natürlich deutlich einfacher.
Desweiteren kann man das maximum aus dem System herausholen und gewährleisten das es jeder spielen kann, während man bei PC Spielen ja öfters erfahren muss “Mist, ich brauche mehr RAM (Oder etwas anderes)”.
Jetzt vielleicht auch einer der größten Pluspunkte für die Konsolen. Ich als Student habe es oft, dass spontan 1-2 Freunde vorbeikommen oder wir uns spontan abends verabreden. Nach einiger Zeit kommt immer “Hey, lass ma ne Runde Xbox spielen”, Konsole angeschmissen, jeder einen Controller in die Hand genommen und ab gehts. Wäre so beim PC nicht wirklich möglich. Klar kann man Fifa aufem PC auch zu 4. Spielen vor einem Rechner, aber wenn man nicht gerade auf einem 30 Zoll Gerät spielt, wirds alles andere als entspannt. Der Fernseher als großer Bildschirm und die schnellen Multiplayer-Funktionen, sind weiterere Pluspunkte.
Früher war ein Hauptargument pro PC bei mir auch noch “Internet, Multiplayer und Programme wie Skype / ICQ”
Die Programme gibts nun nicht wirklich auf Konsole, natürlich gibts Flists und Chat/Voice Möglichkeiten, aber lange nicht so komforttabel wie auf dem PC. Die ersten beiden Punkte gehen jedoch selbst jetzt auf der Konsole ohne Probleme, Multiplayer sogar noch problemloser als aufem PC wie ich finde.
Auch Installation ect laufen auf Konsole natürlich deutlich angenehmer, rienlegen, kurz vllt. auf die Festplatte laden und losspielen.
Natürlich werden bestimmte Spieler vorerst nicht auf der Konsole landen und bleiben damit noch PC-dominant. Dazu würde ich aber immer weniger Genres zählen. MMOs sind natürlich aufgrund der vielen Macros, Spells ect. schwer auf Konsole umzusetzen.
Genauso wie Strategie-Spiele die auf der Konsole nun wirklich nicht annähernd an die Maus-steuerung herankommt.
Aber dann muss man doch schon lange überlegen, was nurnoch auf PC möglich ist.
Wenn ich mit Freunden diskutiere, kommt oft “Ego-Shooter” aber auch die sind auf der Konsole wirklich hervorragend spielbar. Klar, es dauert ein wenig bis man sich umgewöhnt hat wenn man 5 Jahre mit der Maus gezielt hat, sieht das erste mal mit dem Stick wirklich sehr drollig aus. Aber es geht mit der Zeit genausogut mit dem Stick wie der Maus.
Ich selbst hatte bis vor einem Jahr nur die Wii als reine Fun-Konsole, dann kaufte ich mir die Ps3 günstig und merkte zunehmend, dass ich mri die Spiele mehr auf dieser zulegte und die Spiele auf dem Rechner recht übersichtlich wurden
WoW und Warcraft 3 blieben die einzigen Games auf meinem Rechner
Nur woher kommt das eigentlich?
Ich denke, das Hauptproblem ist die Variabilität eines heimischen PC-Systems. Im Gegensatz zu einer Konsole kann man hier alles individuell zusammfügen, angefangen vom Betriebssystem, über das Rechenzentrum sowie Tastaturen und so weiter, schlichtweg, es gibt 23492384023 verschiedene PC-Systeme. Ich glaube, dass das ein Problem für die Entwickler ist. Man muss etwas entwickeln was auf möglichst vielen Systemen läuft, bei einer Konsole ist es da natürlich deutlich einfacher.
Desweiteren kann man das maximum aus dem System herausholen und gewährleisten das es jeder spielen kann, während man bei PC Spielen ja öfters erfahren muss “Mist, ich brauche mehr RAM (Oder etwas anderes)”.
Jetzt vielleicht auch einer der größten Pluspunkte für die Konsolen. Ich als Student habe es oft, dass spontan 1-2 Freunde vorbeikommen oder wir uns spontan abends verabreden. Nach einiger Zeit kommt immer “Hey, lass ma ne Runde Xbox spielen”, Konsole angeschmissen, jeder einen Controller in die Hand genommen und ab gehts. Wäre so beim PC nicht wirklich möglich. Klar kann man Fifa aufem PC auch zu 4. Spielen vor einem Rechner, aber wenn man nicht gerade auf einem 30 Zoll Gerät spielt, wirds alles andere als entspannt. Der Fernseher als großer Bildschirm und die schnellen Multiplayer-Funktionen, sind weiterere Pluspunkte.
Früher war ein Hauptargument pro PC bei mir auch noch “Internet, Multiplayer und Programme wie Skype / ICQ”
Die Programme gibts nun nicht wirklich auf Konsole, natürlich gibts Flists und Chat/Voice Möglichkeiten, aber lange nicht so komforttabel wie auf dem PC. Die ersten beiden Punkte gehen jedoch selbst jetzt auf der Konsole ohne Probleme, Multiplayer sogar noch problemloser als aufem PC wie ich finde.
Auch Installation ect laufen auf Konsole natürlich deutlich angenehmer, rienlegen, kurz vllt. auf die Festplatte laden und losspielen.
Natürlich werden bestimmte Spieler vorerst nicht auf der Konsole landen und bleiben damit noch PC-dominant. Dazu würde ich aber immer weniger Genres zählen. MMOs sind natürlich aufgrund der vielen Macros, Spells ect. schwer auf Konsole umzusetzen.
Genauso wie Strategie-Spiele die auf der Konsole nun wirklich nicht annähernd an die Maus-steuerung herankommt.
Aber dann muss man doch schon lange überlegen, was nurnoch auf PC möglich ist.
Wenn ich mit Freunden diskutiere, kommt oft “Ego-Shooter” aber auch die sind auf der Konsole wirklich hervorragend spielbar. Klar, es dauert ein wenig bis man sich umgewöhnt hat wenn man 5 Jahre mit der Maus gezielt hat, sieht das erste mal mit dem Stick wirklich sehr drollig aus. Aber es geht mit der Zeit genausogut mit dem Stick wie der Maus.
Ich selbst hatte bis vor einem Jahr nur die Wii als reine Fun-Konsole, dann kaufte ich mir die Ps3 günstig und merkte zunehmend, dass ich mri die Spiele mehr auf dieser zulegte und die Spiele auf dem Rechner recht übersichtlich wurden
WoW und Warcraft 3 blieben die einzigen Games auf meinem Rechner
Freitag, 18. September 2009
Fifa vs PES
So heute kam auch endlich die PES Demo heraus. Wohlgemerkt habe ich beide Demos auf der Playstation 3 gespielt, da es ja schon einen PC Vergleich gibt, will ich mal den Vergleich aus der Sicht einer Next-Gen Konsole bringen.
Jedes Jahr ist es das Gleiche, es gibt zwei Lager in der Fußballwelt.
Nein, nicht Bayern”fans” (Sympathisanten, Fans gibt es ja nur 20 ) gegen alle anderen, sondern die eingefleischten PESler und das Lager der Fifa Spieler.
Jeder behauptet von seinem Spiel, das es viel besser sei als der jeweilige Kontrahent.Ich finde diese Hetzerei ziemlich sinnfrei und kindisch aber nagut, wem es Spass macht soll es machen. Ich habe 2009 sowohl PES als auch Fifa gespielt, jedoch letztendlich mehr Fifa weil ich die Lizenzen als wichtig ansehe.
Nun geht die Schlacht also in die nächste Runde. Die Fifa Demo erschien schon vor einer Woche, die PES Demo hingegen erst heute.
Kommen wir erstmal zum Vergleich der Grafik:
Fifa 10 Grafik hat sich nicht wesentlich verbessert im Vergleich zu Fifa 09, es sieht gut aus, aber man merkt nicht wirklich, dass man eine eigentlich leistungsstarke Konsole dahinter hat. Der Rasen schaut irgendwie recht farblos aus, ja fast etwas blass. Die Spieler hingegen sehen nett aus.
PES 10 Grafik ist bombastisch gut. Sobald man das erste Mal ein Spiel startet, und die Spieler im Spielertunnel auf den Anpfiff warten, erkennt man jeden Spieler sofort da die Gesichter wirklich detailverliebt umgesetzt worden sind. Aber das ist auch verständlich, denn soviele Lizenzen hat Konami schließlich nicht und konnte sich so auf wenige Gesichter konzentrieren. Aber auch der Rasen sieht deutlich “satter” aus als bei Fifa sowie auch die Trikots der Spieler.
Punkte für PES 10 (Innenpfosten, drin)
PES 1:0 Fifa
Gameplay:
Zuerst wieder Fifa. Das Gameplay hat sich in Fifa enorm verändert. Durch die 360° Dribblings, spielt sich das ganze Spiel viel flüssiger. Hatte man früher öfter das Problem das man durch ein falsches Einschlagen des Analog-Sticks, den Konter knicken konnte so passiert dieses nicht mehr mit dem neuen System. Einzige Frage, “Warum nicht früher EA?”
Weiterer Verbesserungen sind die überarbeitete KI sämtlicher Spieler und sogar die Keeper sind deutlich intelligenter geworden. Spielt man einen harten Pass, welcher durch einen anderen Spieler durchgespielt wird, hebt dieser das Bein und springt über diesen, berührt ihn aber nicht und der Ball kommt dahin, wo er hin soll. In 09 wollte jeder Spieler in Ballnähe einfach nur dumm an den Ball dran. Das macht das ganze Spiel schneller, genau wie die Ballannahmen nun mehr während des Laufens passieren und man dadurch keine Zeit verliert wir noch in Fifa 09.
Noch etwas zu dem Passsystem. Die Spieler passen den Ball automatisch in den Lauf des Anderen, wenn in der Umgebung kein gegnerischer Spieler ist. Das Freistoßsystem wurde leicht überarbeitet durch andere Schussmöglichkeiten wie stramme Hämmer sowie flache Gewaltschüssen und ich bin gespannt ob es so online wieder Freistoßtore geben wird.
So nun PES 10:
Ich hab direkt nachdem ich ein Fifa Spiel gespielt habe, eine Runde PES gespielt, um einen möglichst guten Vergleich zu haben. Was ich bei PES gesehen habe, war nicht wirklich gut. Für mein Empfinden bewegen sich die Spieler total hakelig, gleich (d.h. es kommt einen so vor als hätten sie nur eine “Rennanimation”) und es fällt sofort auf das PES kein 360° Dribbling hat. Natürlich punktet PES aber durch das genaue Spielen von Bällen und vor allem das Schussverhalten ist besser als in Fifa 10, wo man bei halben Balken der Anzeige hoffen muss, dass der Ball nicht über die Latte geht. Die Tacklings toppen die schlechten Laufanimationen jedoch noch. Der Spieler legt sich bei einer Grätsche auf den Boden und säbelt mit seinen Beinen immer gleich durch die Gegend, trifft er den Ball, Glück gehabt. Der Ball klebt zwar nicht direkt am Spieler, wird aber immer gleich weit vorgelegt, wenn man von einer Grundlinie zur anderen läuft, sieht man eine Szene immer wieder und wieder, langweilig.
Klarer Winkeltreffer für Fifa
1:1
Atmosphäre:
Wieder angefangen mit Fifa. Stimmung ist wie immer, die Fans brüllen ihre 3-4 aufgenommenen Songtexte und die Geräusche wirken wirklich passend und fallen nicht negativ auf. Es gibt nix zu meckern aber auch nichts als richtig gut herauszustellen. PES Atmosphäre ist durch die bessere Grafik natürlich einen Tick vorne, gerade die Anfangssequenzen machen Lust auf mehr, aber nachdem ich 10 Spiele gespielt habe, war diese auch nur noch, naja nicht nervig aber überflüssig. Jetzt komm ich zu dem Punkt der für mich das Duell eigentlich mit entschieden hat. Die Ballannahmen sowie die Schüsse klingen total amateurhaft, wie ein billig aufgenommener Sound, in etwa so als wenn ein Kind gegen einen gelben Plastikball kickt (etwas überspitzt formuliert).
Solider Kopfball ins Tor
2:1 für Fifa
Spielspass:
Fifa 10 spielt sich flüssig, es sieht nun endlich wie Fußball aus bzw spielt sich so. Viele negative Dinge aus 09 sind beseitigt und man erwischt sich immer wieder nach einem genialen Spielzug die Zeitlupe anzuschmeißen und besonders schöne Spielszenen noch einmal zu genießen. PES sieht wirklich gut aus und macht dadurch Spass, wären da nicht diese wirklich komischen Laufwege, Animationen und die hakelige Steuerung. Es ist für mich kein Fußball, tut mir Leid…
30 Meter Hammer ins Eck
3:1 für Fifa
Fazit:
All die Jahre zuvor hatte ich stets beide Spiele im Regal stehen, doch dieses mal werde ich mir nur Fifa kaufen. Eine Mischung aus beiden Spielen wäre genial. Die Grafik von PES mit dem Gameplay von Fifa würden dem realen Fußball sehr nah kommen aber ich bin ein Spieler, dem das Gefühl des Spiels wichtiger ist als die Grafik.
PES Fans können sich gerne PES kaufen, Fifa Fans kaufen natürlich Fifa wie jedes Jahr, nur diejenigen die sich noch nicht entschieden haben, sollten wählen zwischen optischem Genuss und spielerischen Genuss, je nach Geschmack mal wieder.
Jedes Jahr ist es das Gleiche, es gibt zwei Lager in der Fußballwelt.
Nein, nicht Bayern”fans” (Sympathisanten, Fans gibt es ja nur 20 ) gegen alle anderen, sondern die eingefleischten PESler und das Lager der Fifa Spieler.
Jeder behauptet von seinem Spiel, das es viel besser sei als der jeweilige Kontrahent.Ich finde diese Hetzerei ziemlich sinnfrei und kindisch aber nagut, wem es Spass macht soll es machen. Ich habe 2009 sowohl PES als auch Fifa gespielt, jedoch letztendlich mehr Fifa weil ich die Lizenzen als wichtig ansehe.
Nun geht die Schlacht also in die nächste Runde. Die Fifa Demo erschien schon vor einer Woche, die PES Demo hingegen erst heute.
Kommen wir erstmal zum Vergleich der Grafik:
Fifa 10 Grafik hat sich nicht wesentlich verbessert im Vergleich zu Fifa 09, es sieht gut aus, aber man merkt nicht wirklich, dass man eine eigentlich leistungsstarke Konsole dahinter hat. Der Rasen schaut irgendwie recht farblos aus, ja fast etwas blass. Die Spieler hingegen sehen nett aus.
PES 10 Grafik ist bombastisch gut. Sobald man das erste Mal ein Spiel startet, und die Spieler im Spielertunnel auf den Anpfiff warten, erkennt man jeden Spieler sofort da die Gesichter wirklich detailverliebt umgesetzt worden sind. Aber das ist auch verständlich, denn soviele Lizenzen hat Konami schließlich nicht und konnte sich so auf wenige Gesichter konzentrieren. Aber auch der Rasen sieht deutlich “satter” aus als bei Fifa sowie auch die Trikots der Spieler.
Punkte für PES 10 (Innenpfosten, drin)
PES 1:0 Fifa
Gameplay:
Zuerst wieder Fifa. Das Gameplay hat sich in Fifa enorm verändert. Durch die 360° Dribblings, spielt sich das ganze Spiel viel flüssiger. Hatte man früher öfter das Problem das man durch ein falsches Einschlagen des Analog-Sticks, den Konter knicken konnte so passiert dieses nicht mehr mit dem neuen System. Einzige Frage, “Warum nicht früher EA?”
Weiterer Verbesserungen sind die überarbeitete KI sämtlicher Spieler und sogar die Keeper sind deutlich intelligenter geworden. Spielt man einen harten Pass, welcher durch einen anderen Spieler durchgespielt wird, hebt dieser das Bein und springt über diesen, berührt ihn aber nicht und der Ball kommt dahin, wo er hin soll. In 09 wollte jeder Spieler in Ballnähe einfach nur dumm an den Ball dran. Das macht das ganze Spiel schneller, genau wie die Ballannahmen nun mehr während des Laufens passieren und man dadurch keine Zeit verliert wir noch in Fifa 09.
Noch etwas zu dem Passsystem. Die Spieler passen den Ball automatisch in den Lauf des Anderen, wenn in der Umgebung kein gegnerischer Spieler ist. Das Freistoßsystem wurde leicht überarbeitet durch andere Schussmöglichkeiten wie stramme Hämmer sowie flache Gewaltschüssen und ich bin gespannt ob es so online wieder Freistoßtore geben wird.
So nun PES 10:
Ich hab direkt nachdem ich ein Fifa Spiel gespielt habe, eine Runde PES gespielt, um einen möglichst guten Vergleich zu haben. Was ich bei PES gesehen habe, war nicht wirklich gut. Für mein Empfinden bewegen sich die Spieler total hakelig, gleich (d.h. es kommt einen so vor als hätten sie nur eine “Rennanimation”) und es fällt sofort auf das PES kein 360° Dribbling hat. Natürlich punktet PES aber durch das genaue Spielen von Bällen und vor allem das Schussverhalten ist besser als in Fifa 10, wo man bei halben Balken der Anzeige hoffen muss, dass der Ball nicht über die Latte geht. Die Tacklings toppen die schlechten Laufanimationen jedoch noch. Der Spieler legt sich bei einer Grätsche auf den Boden und säbelt mit seinen Beinen immer gleich durch die Gegend, trifft er den Ball, Glück gehabt. Der Ball klebt zwar nicht direkt am Spieler, wird aber immer gleich weit vorgelegt, wenn man von einer Grundlinie zur anderen läuft, sieht man eine Szene immer wieder und wieder, langweilig.
Klarer Winkeltreffer für Fifa
1:1
Atmosphäre:
Wieder angefangen mit Fifa. Stimmung ist wie immer, die Fans brüllen ihre 3-4 aufgenommenen Songtexte und die Geräusche wirken wirklich passend und fallen nicht negativ auf. Es gibt nix zu meckern aber auch nichts als richtig gut herauszustellen. PES Atmosphäre ist durch die bessere Grafik natürlich einen Tick vorne, gerade die Anfangssequenzen machen Lust auf mehr, aber nachdem ich 10 Spiele gespielt habe, war diese auch nur noch, naja nicht nervig aber überflüssig. Jetzt komm ich zu dem Punkt der für mich das Duell eigentlich mit entschieden hat. Die Ballannahmen sowie die Schüsse klingen total amateurhaft, wie ein billig aufgenommener Sound, in etwa so als wenn ein Kind gegen einen gelben Plastikball kickt (etwas überspitzt formuliert).
Solider Kopfball ins Tor
2:1 für Fifa
Spielspass:
Fifa 10 spielt sich flüssig, es sieht nun endlich wie Fußball aus bzw spielt sich so. Viele negative Dinge aus 09 sind beseitigt und man erwischt sich immer wieder nach einem genialen Spielzug die Zeitlupe anzuschmeißen und besonders schöne Spielszenen noch einmal zu genießen. PES sieht wirklich gut aus und macht dadurch Spass, wären da nicht diese wirklich komischen Laufwege, Animationen und die hakelige Steuerung. Es ist für mich kein Fußball, tut mir Leid…
30 Meter Hammer ins Eck
3:1 für Fifa
Fazit:
All die Jahre zuvor hatte ich stets beide Spiele im Regal stehen, doch dieses mal werde ich mir nur Fifa kaufen. Eine Mischung aus beiden Spielen wäre genial. Die Grafik von PES mit dem Gameplay von Fifa würden dem realen Fußball sehr nah kommen aber ich bin ein Spieler, dem das Gefühl des Spiels wichtiger ist als die Grafik.
PES Fans können sich gerne PES kaufen, Fifa Fans kaufen natürlich Fifa wie jedes Jahr, nur diejenigen die sich noch nicht entschieden haben, sollten wählen zwischen optischem Genuss und spielerischen Genuss, je nach Geschmack mal wieder.
Donnerstag, 17. September 2009
Just another Need for Speed?
Es ist mal wieder soweit, EA bringt einen neuen Ableger der Need for Speed Reihe in die Regale.Need for Speed Shift heißt es also, der hmm wievielte Teil? Egal, spielt keine Rolle.Nach wirklich mehreren sehr guten Trailern von Seiten EAs hat man mir richtig Lust auf das Spiel gemacht. Grandiose Cockpit Grafik, wieder Richtung Racing Simulation und weg von den Polizei Verfolgungsjagten und illegalen Straßenrennen.
Die ersten 2 Kurse waren atemberaubend, die gestochen scharfe Grafik (Playstation 3 Version)und die wirklich sehr gelungenen Soundeffekte brachten mich dazu den Sorround Sound richtig auf zu drehen ohne Rücksicht auf den Nachbarn aber das geheule der Reifen und Motoren war einfach nur genial. G25 in Position gebracht, auf die Ampel gestarrt und bei grün Bleifuß!
Grafisch kann sich das Spiel hingegen blicken lass wenn man die Cockpit Ansicht nicht verlässt. Die Strecken wirken super, die Details abseits der Strecke sehr aufgesetzt und lieblos hingepappt. Auf der berühmten Strecke Spa steht beispielsweise eine große Kirmesschaukel die auch noch im Betrieb ist, steife Mänchen die verschiedene Fahnen direkt hinter der Leitplanke ihr Fähnchen schwingen. Nunja aber am Anfang darf man noch auf soetwas achten, aber sobald man einen relativ schnellen Wagen hat, der auch mal fix 250 Sachen drauf bekommt, kann man nurnoch auf die Strecke schauen und hoffen, dass man unbeschadet durch die nächste Kurve kommt.
Und schon sind wir mittendrin m Gameplay. Wie schon erwähnt, mehr Racing-Simulation als in den Vorgängern. Es sind Rundkurse und keine A-B Strecken mehr. Jeder Kurs hat als Hilfe eine Geschwindigkeits- und Ideallinie. Ist sie rot, fahrt ihr für diesen Streckenabschnitt zu schnell,ist sie grün, schafft ihr die Kurve ohne Probleme. Ganz nett am Anfang, aber fördert nicht gerade das Gefühl in einem echten Rennen zu fahren, also wurde diese dann auch ausgestellt. Nachdem ich das erste Rennen gewonnen hatte mit einem Photofinish, reichte es im zweiten Rennen
nurnoch für Platz 2.
Zeit für die Garage. Wie für Need for Speed üblich, gibt es jede Menge originale Wagen, die man beliebig gestalten und natürlich auch tunen kann. Das machte sogar richtig Spass sich einen schwarz-weiß-blauen Flitzer zu basteln, aber dann wollte man auch mit dem Wagen wieder auf die Rennstrecke.
Dann folgte ein kurzes Motivationsloch, was an den etwas lahmen Autos lag, die man relativ einfach auf der Geraden links liegen lässt. Dann hatte ich aber genug Kohle um in "Tier 3" aufzusteigen und kaufte mir nen Porsche Cayman S und haben den noch ordentliche extras geschenkt, sodass es mich im ersten Rennen (Spa) vom Hocker gehauen hat. Die Tachonadel kratzte die 300 und es machte nurnoch "Zooooooooooom, scheisse man, was nun? Ruhig bleiben und überhohlen" waren meine Gedanken.
Die verschiedenen Rennmodi machen mit entsprechend schnelleren Autos dann doch mehr her als in den ersten Stunden. Es gibt wirklich viele verschieden Modi von Duellen wie schon in Grid bishin zu Drift-Rennen, man vermisst keinen Rennmodus aus anderen Spielen. In den einzelnen Rennen sammelt man Sterne (Nein, wir spielen nicht Mario) als Erfahrungsersatz und steigt so im Fahrerlevel auf und gelangt an neue Autos und Tuning Teile.
Was sich jedoch wirklich negativ auf das Spiel auswirkt, ist das Bremsverhalten bzw. die Konsequenzen eines Auffahrunfalls, wirds EKELIG. die beste Bremse ist der Vordermann und da der Schaden sich nicht wirklich auf das Fahrgefühl auswirkt, bleibt ein solches Bremsen oft die günstigste Methode möglichst schnell um die Kurve zu kommmen.
Der Spruch "Wer bremst verliert" stimmt in Need for Speed, wenn man aber bedenkt, dass es sich eher um eine Simulation handeln soll als um den klassischen NFS Arcade Racer, ist das wirklich traurig und der einzig negative Punkte den man dem Spiel wirklich ankreiden MUSS.
Fazit:
Die Ladezeiten sind nervig lang aber nagut, man gewöhnt sich daran. Genauso ärgerlich
ist das unausgereifte Schadensmodell sowie die Möglichkeit mit Wallrades mit maximaler Geschwindigkeit um eine Kurve zu kommen.
Ist es am Anfang schwierig in das Spiel zu finden und sich begeistern zu lassen da man schlichtweg zu langsam unterwegs ist und die Schwächen des Spiels sieht ( Streckendetails) ist man jedoch später einmal in den oberen Tiers, rockt es einfach nur und so ein Geschwindigkeitsgefühl hatte ich noch nie!
Ich empfehle aber jedem ein Lenkrad zu benutzen, gerade in den höheren Bereichen ist es mit dem Controller echt schwer nach einem Fahrfehler das Fahrzeug wieder zu kontrollieren.
Grafik: Autos, Cockpit 90%, Rest 80% gesamte = 85%
Sound: Das haut richtig rein = 95%
Spass: Anfang so lala, gegen Ende TOP = 85%
Gesamt: 88%
Need for Speed ist ohne Frage ein gutes Rennspiel, aber auch kein Mega Hit, warten wir mal ab was Gran Tourismo 5 / Forza Motorsport 3 in dieser Sache nachlegen.
Die ersten 2 Kurse waren atemberaubend, die gestochen scharfe Grafik (Playstation 3 Version)und die wirklich sehr gelungenen Soundeffekte brachten mich dazu den Sorround Sound richtig auf zu drehen ohne Rücksicht auf den Nachbarn aber das geheule der Reifen und Motoren war einfach nur genial. G25 in Position gebracht, auf die Ampel gestarrt und bei grün Bleifuß!
Grafisch kann sich das Spiel hingegen blicken lass wenn man die Cockpit Ansicht nicht verlässt. Die Strecken wirken super, die Details abseits der Strecke sehr aufgesetzt und lieblos hingepappt. Auf der berühmten Strecke Spa steht beispielsweise eine große Kirmesschaukel die auch noch im Betrieb ist, steife Mänchen die verschiedene Fahnen direkt hinter der Leitplanke ihr Fähnchen schwingen. Nunja aber am Anfang darf man noch auf soetwas achten, aber sobald man einen relativ schnellen Wagen hat, der auch mal fix 250 Sachen drauf bekommt, kann man nurnoch auf die Strecke schauen und hoffen, dass man unbeschadet durch die nächste Kurve kommt.
Und schon sind wir mittendrin m Gameplay. Wie schon erwähnt, mehr Racing-Simulation als in den Vorgängern. Es sind Rundkurse und keine A-B Strecken mehr. Jeder Kurs hat als Hilfe eine Geschwindigkeits- und Ideallinie. Ist sie rot, fahrt ihr für diesen Streckenabschnitt zu schnell,ist sie grün, schafft ihr die Kurve ohne Probleme. Ganz nett am Anfang, aber fördert nicht gerade das Gefühl in einem echten Rennen zu fahren, also wurde diese dann auch ausgestellt. Nachdem ich das erste Rennen gewonnen hatte mit einem Photofinish, reichte es im zweiten Rennen
nurnoch für Platz 2.
Zeit für die Garage. Wie für Need for Speed üblich, gibt es jede Menge originale Wagen, die man beliebig gestalten und natürlich auch tunen kann. Das machte sogar richtig Spass sich einen schwarz-weiß-blauen Flitzer zu basteln, aber dann wollte man auch mit dem Wagen wieder auf die Rennstrecke.
Dann folgte ein kurzes Motivationsloch, was an den etwas lahmen Autos lag, die man relativ einfach auf der Geraden links liegen lässt. Dann hatte ich aber genug Kohle um in "Tier 3" aufzusteigen und kaufte mir nen Porsche Cayman S und haben den noch ordentliche extras geschenkt, sodass es mich im ersten Rennen (Spa) vom Hocker gehauen hat. Die Tachonadel kratzte die 300 und es machte nurnoch "Zooooooooooom, scheisse man, was nun? Ruhig bleiben und überhohlen" waren meine Gedanken.
Die verschiedenen Rennmodi machen mit entsprechend schnelleren Autos dann doch mehr her als in den ersten Stunden. Es gibt wirklich viele verschieden Modi von Duellen wie schon in Grid bishin zu Drift-Rennen, man vermisst keinen Rennmodus aus anderen Spielen. In den einzelnen Rennen sammelt man Sterne (Nein, wir spielen nicht Mario) als Erfahrungsersatz und steigt so im Fahrerlevel auf und gelangt an neue Autos und Tuning Teile.
Was sich jedoch wirklich negativ auf das Spiel auswirkt, ist das Bremsverhalten bzw. die Konsequenzen eines Auffahrunfalls, wirds EKELIG. die beste Bremse ist der Vordermann und da der Schaden sich nicht wirklich auf das Fahrgefühl auswirkt, bleibt ein solches Bremsen oft die günstigste Methode möglichst schnell um die Kurve zu kommmen.
Der Spruch "Wer bremst verliert" stimmt in Need for Speed, wenn man aber bedenkt, dass es sich eher um eine Simulation handeln soll als um den klassischen NFS Arcade Racer, ist das wirklich traurig und der einzig negative Punkte den man dem Spiel wirklich ankreiden MUSS.
Fazit:
Die Ladezeiten sind nervig lang aber nagut, man gewöhnt sich daran. Genauso ärgerlich
ist das unausgereifte Schadensmodell sowie die Möglichkeit mit Wallrades mit maximaler Geschwindigkeit um eine Kurve zu kommen.
Ist es am Anfang schwierig in das Spiel zu finden und sich begeistern zu lassen da man schlichtweg zu langsam unterwegs ist und die Schwächen des Spiels sieht ( Streckendetails) ist man jedoch später einmal in den oberen Tiers, rockt es einfach nur und so ein Geschwindigkeitsgefühl hatte ich noch nie!
Ich empfehle aber jedem ein Lenkrad zu benutzen, gerade in den höheren Bereichen ist es mit dem Controller echt schwer nach einem Fahrfehler das Fahrzeug wieder zu kontrollieren.
Grafik: Autos, Cockpit 90%, Rest 80% gesamte = 85%
Sound: Das haut richtig rein = 95%
Spass: Anfang so lala, gegen Ende TOP = 85%
Gesamt: 88%
Need for Speed ist ohne Frage ein gutes Rennspiel, aber auch kein Mega Hit, warten wir mal ab was Gran Tourismo 5 / Forza Motorsport 3 in dieser Sache nachlegen.
Dienstag, 15. September 2009
Uncharted Teil 2 :
Teil 2 :
Nach einigen Stunden Spielzeit habe ich denke ich das meiste von den drei Maps gesehen und kann ein bisschen tiefer in die Details eingehen
Gameplay:
Man hüpft, rollt, klettern und duckt sich durch jede Map. Sucht Deckung hinter jedem noch so kleinen Stein, lukt knapp um die Ecke und schießt mit seiner aktuellen Waffe auf alles was sich bewegt. Das klettern auch gefährlich seien kann für diejenigen die gerade nicht am klettern sind, erlebte ich auch relativ schnell. Ich rannte über eine Art Loch im Boden auf dem Weg zur nächsten Mauer um in Deckung zu gehen, doch dazu kam es nicht. Als ich an der Kante des Loches war, griff plötzlich ein Arm aus diesem heraus, ergriff mein Bein und zog mich herunter in den Abgrund. Da war wohl einer schlauer als ich und hat sich an die Klippe gehängt und nur gewartet das ich vorbei komme, nagut beim nächsten mal lauf ich da nicht her. All das sind kleine Feinheiten die einem ein ganz besonderen Multiplayer-Gefühl geben.
Generell klettert man wieder an den unmöglichsten Stellen durch das Level ähnlich wie schon in Uncharted wo das Klettern eine große Rolle übernommen hat, kommt man so auch im Multiplayer zu schönen Sniper-Spots.
Das das ganze dann aber mehr in die Arcade-Richtung geht, merkt man wenn man sich mal die HP der Einzelnen vor Augen führt. Es reichen nicht 2-3 gezielte Schüsse wie bei CoD 4, sondern man muss entweder den Kopf treffen, oder einige Schüsse auf den Körper bringen. Ersteres ist gar nicht mal so einfach, da die Schüsse wirklich extrem weit streuen, wenn man nicht im Zoom-Modus schießt. Schießt man aus einer Deckung, ohne seinen Kopf hinter selbiger hervorzutuen, gleicht das Feuer aus einer AK einem von 5 Schrotflinten bzw. deren Radien, aber es sieht verdammt schön aus.
Jedes Team startet auf einer Seite der Map anfangs, stirbt man so muss man 10 Sekunden warten bevor man in der Nähe der Teammates wieder spawnt, was natürlich ein Spawncamping verhindert, aber auch nicht sonderlich neu ist.
Für jeden Abschuss gibt es Geld, 250$. Aber dabei ist nicht jeder Kill gleich. Schafft man es zum Beispiel einen Gegner durch die Explosion seiner Granate einen Abgrund herunterzubefördern, gibts 500$ statt eben 250$. Oder man vermöbelt einen Gegner im Nahkampf, erzielt einen Kopfschuss oder hilft einem Freund in letzter Sekunde.
Am Ende der Runde, wird das Geld als Erfahrung genommen und man steigt in seinem Online-Level was im Shop mehr freischaltet.
Shop:
Das motivierende ist einfach, dass man seinen Char individualisieren kann und ihn mit verschiedenen Fertigkeiten upgraden kann. Im Hauptmenü des Multiplayers, kann man diesen "Laden" wie er heißt finden und verschiedenes upgraden.
Natürlich kann man sich neue Waffen zulegen wenn man genug Cash bzw. das nötige Level hat.
Oder man verbessert Zielgenauigkeit aus der Hüfte, sein Bewegungstempo, seine Munition, sein Magazin, seine Nachladegeschwindigkeit oder die Munition die man bei den Gegner plündert.
Desweiteren gibt es verschiedene Emotes zu kaufen sowie Klamotten für seinen Char.
Maps:
In der "Closed-Demo" gibt es 3 verschiedene Maps mit unterschiedlichen Settings und interaktiven Möglichkeiten.
Eisberg - Spielt wie der Name schon vermuten lässt auf einem Eisberg, mit komischen atztekenhaften Gebilden, Höhlen und Mauern. Die Map ist sehr symetrisch aufgebaut so gibt es 2 Ebenen. Durch klettern wechselt man diese oder durch 2 Treppen die den äußeren Rand der Map bilden und sie wie ein Oval umrunden.
Stadt - Hmm, was könnte das wohl seien? Stimmt, eine Stadt im südamerikanischen Stile mit vielen Häusern um einen zentralen Platz mit einer großen Statue. Hier kann man besonders gut klettern und von einer Hauswand zum Vorsprung springen, um so auf den Balkonen der Häuser einen schönen Überblick über den gesamtem Platz zu haben.
"China-Town" - Wie genau die Map heißt, weiß ich nichtmehr. Auf jedenfall ist das Setting nah am asiatischen angesiedelt und dementsprechend verdreckt und sehr verwinkelt. Im Gegensatz zu den anderen zweien nicht wirklich besonders wie ich finde.
Fazit (Multiplayer):
Unglaublich was "Naughty Dog"da hingelegt hat in Sachen Multiplayer, man kann es nicht wirklich beschreiben man muss es einfach spielen. Sollte der Singleplayer nur halb so gut werden, wie der Multiplayer, so wird der 16. Oktober für jeden Playstation 3 Besitzer ein Fest. Die Grafik wird natürlich nochmal eine Ecke interessanter im Singleplayer durch die ganzen gescripteten Events und großen abwechslungsreichen Maps. Und Uncharted 2 macht genau das wet, was sie im Teil 1 versäumt haben. Sie reichen einen grandiosen Multiplayer-Modus der dazu führt das man das Spiel auch nach zweifachen Durchspielen immer mal wieder reinlegt wenn man Lust auf einen actionreichen und tollen Multiplayer Fight hat.
BTW: Wie kann man eigentlich ohne abzufilmen das Gameplay aufnehmen?
Bis zum 16. Oktober und dem Singleplayer-Report.
Nach einigen Stunden Spielzeit habe ich denke ich das meiste von den drei Maps gesehen und kann ein bisschen tiefer in die Details eingehen
Gameplay:
Man hüpft, rollt, klettern und duckt sich durch jede Map. Sucht Deckung hinter jedem noch so kleinen Stein, lukt knapp um die Ecke und schießt mit seiner aktuellen Waffe auf alles was sich bewegt. Das klettern auch gefährlich seien kann für diejenigen die gerade nicht am klettern sind, erlebte ich auch relativ schnell. Ich rannte über eine Art Loch im Boden auf dem Weg zur nächsten Mauer um in Deckung zu gehen, doch dazu kam es nicht. Als ich an der Kante des Loches war, griff plötzlich ein Arm aus diesem heraus, ergriff mein Bein und zog mich herunter in den Abgrund. Da war wohl einer schlauer als ich und hat sich an die Klippe gehängt und nur gewartet das ich vorbei komme, nagut beim nächsten mal lauf ich da nicht her. All das sind kleine Feinheiten die einem ein ganz besonderen Multiplayer-Gefühl geben.
Generell klettert man wieder an den unmöglichsten Stellen durch das Level ähnlich wie schon in Uncharted wo das Klettern eine große Rolle übernommen hat, kommt man so auch im Multiplayer zu schönen Sniper-Spots.
Das das ganze dann aber mehr in die Arcade-Richtung geht, merkt man wenn man sich mal die HP der Einzelnen vor Augen führt. Es reichen nicht 2-3 gezielte Schüsse wie bei CoD 4, sondern man muss entweder den Kopf treffen, oder einige Schüsse auf den Körper bringen. Ersteres ist gar nicht mal so einfach, da die Schüsse wirklich extrem weit streuen, wenn man nicht im Zoom-Modus schießt. Schießt man aus einer Deckung, ohne seinen Kopf hinter selbiger hervorzutuen, gleicht das Feuer aus einer AK einem von 5 Schrotflinten bzw. deren Radien, aber es sieht verdammt schön aus.
Jedes Team startet auf einer Seite der Map anfangs, stirbt man so muss man 10 Sekunden warten bevor man in der Nähe der Teammates wieder spawnt, was natürlich ein Spawncamping verhindert, aber auch nicht sonderlich neu ist.
Für jeden Abschuss gibt es Geld, 250$. Aber dabei ist nicht jeder Kill gleich. Schafft man es zum Beispiel einen Gegner durch die Explosion seiner Granate einen Abgrund herunterzubefördern, gibts 500$ statt eben 250$. Oder man vermöbelt einen Gegner im Nahkampf, erzielt einen Kopfschuss oder hilft einem Freund in letzter Sekunde.
Am Ende der Runde, wird das Geld als Erfahrung genommen und man steigt in seinem Online-Level was im Shop mehr freischaltet.
Shop:
Das motivierende ist einfach, dass man seinen Char individualisieren kann und ihn mit verschiedenen Fertigkeiten upgraden kann. Im Hauptmenü des Multiplayers, kann man diesen "Laden" wie er heißt finden und verschiedenes upgraden.
Natürlich kann man sich neue Waffen zulegen wenn man genug Cash bzw. das nötige Level hat.
Oder man verbessert Zielgenauigkeit aus der Hüfte, sein Bewegungstempo, seine Munition, sein Magazin, seine Nachladegeschwindigkeit oder die Munition die man bei den Gegner plündert.
Desweiteren gibt es verschiedene Emotes zu kaufen sowie Klamotten für seinen Char.
Maps:
In der "Closed-Demo" gibt es 3 verschiedene Maps mit unterschiedlichen Settings und interaktiven Möglichkeiten.
Eisberg - Spielt wie der Name schon vermuten lässt auf einem Eisberg, mit komischen atztekenhaften Gebilden, Höhlen und Mauern. Die Map ist sehr symetrisch aufgebaut so gibt es 2 Ebenen. Durch klettern wechselt man diese oder durch 2 Treppen die den äußeren Rand der Map bilden und sie wie ein Oval umrunden.
Stadt - Hmm, was könnte das wohl seien? Stimmt, eine Stadt im südamerikanischen Stile mit vielen Häusern um einen zentralen Platz mit einer großen Statue. Hier kann man besonders gut klettern und von einer Hauswand zum Vorsprung springen, um so auf den Balkonen der Häuser einen schönen Überblick über den gesamtem Platz zu haben.
"China-Town" - Wie genau die Map heißt, weiß ich nichtmehr. Auf jedenfall ist das Setting nah am asiatischen angesiedelt und dementsprechend verdreckt und sehr verwinkelt. Im Gegensatz zu den anderen zweien nicht wirklich besonders wie ich finde.
Fazit (Multiplayer):
Unglaublich was "Naughty Dog"da hingelegt hat in Sachen Multiplayer, man kann es nicht wirklich beschreiben man muss es einfach spielen. Sollte der Singleplayer nur halb so gut werden, wie der Multiplayer, so wird der 16. Oktober für jeden Playstation 3 Besitzer ein Fest. Die Grafik wird natürlich nochmal eine Ecke interessanter im Singleplayer durch die ganzen gescripteten Events und großen abwechslungsreichen Maps. Und Uncharted 2 macht genau das wet, was sie im Teil 1 versäumt haben. Sie reichen einen grandiosen Multiplayer-Modus der dazu führt das man das Spiel auch nach zweifachen Durchspielen immer mal wieder reinlegt wenn man Lust auf einen actionreichen und tollen Multiplayer Fight hat.
BTW: Wie kann man eigentlich ohne abzufilmen das Gameplay aufnehmen?
Bis zum 16. Oktober und dem Singleplayer-Report.
It's Beta Time
Nein, es ist nicht die seit Monaten, oder nun mittlerweile fast Jahren erwartete Starcraft 2 Beta für die ich ja auch einen Key habe, sondern die Uncharted 2 Beta.
Uncharted wird den wenigstens Gamern etwas sagen, sondern nur denen welche eine Playstation 3 ihr Eigen nennen können. Uncharted ist eines der besten Spiele für eben diese Konsole und das Spiel hat mittlerweile Gold-Status erreicht, weswegen man nichtmehr wirklich von einer Beta, sondern vielmehr von einer Demo sprechen kann. Vorbesteller bei Amazon.de erhielten einen Beta/Demo-Key für eben Uncharted 2. Nachdem die 1,3 GB geladen sind, wird es installiert und noch ein kleines Update aus dem Internet gezogen und dann geht es auch sofort los.
Für alle die nicht wissen, worum es in Uncharted geht, hier ein kleiner Umriss
Und es spielt sich einfach wie ein grandiose Kinofilm, den man gebannt zuschaut und in diesem Fall sogar noch spielen darf.
Uncharted 2 soll laut Angaben der Entwickler die Ps3 als erstes Spiel komplett ausreizen und wäre dementsprechend für eine Xbox nicht möglich gewesen. Nungut, es sieht wirklich verdammt geil aus. Gestochen schard, schöne effekte, sensationelle Texturen und geniale Animationen im typischen Uncharted Style.
Also schnell das erste Multiplayer Match gesucht und in die erste Map von 2 Möglichen in der "Demo" Eisberg eingestiegen. Uncharted im Multiplayer, soetwas hat es im ersten teil nicht gegeben aber man fragt sich, wieso eigtl. nicht?
Ganz einfach, die Entwickler wollten ein Solo-Spiel erstellen und rechneten in keinster Weise mit dem Erfolg ihrer Spiels und ein Multiplayer hätte zuviel Risiko in den Entwicklungskosten bedeutet.
In Uncharted 2 gibts nun den Multiplayer-Modus, Gott sei Dank. Gespielt werden die klassischen Modi von Deathmatch, über Team-Deathmatch bis hin zum "CS-Modus"
Auch der Multiplayer fühlt sich teilweise wie ein Film an, was an den Animationen der Spieler liegt, die in Deckungen rollen, sich hinter Felsvorsprüungen verschanzen und durch spektakuläre Sprünge dem Spiel das gewisse etwas verpassen.
Jedes Spiel braucht natürlich zwei Seiten im Multiplayer und so kämpfen die Helden aus dem Singleplayer gegen die Schurken, was dem ganzen nochmal etwas Atmosphäre gibt.
Im Gegensatz zur Online-Shooter-Messlatte auf der Playstation 3 Call of Duty Modern Warfare, liegen hier die Waffen auf dem Boden und auf der gesamten Map verteil herum, ähnlich wie bei "Unreal Tournament".
Man kann sogar seine Spiele aufzeichen und sie sich nacher im "Film-Modus" anschauen. Das heißt neben der klassischen replay Funktion /Sichtweise, gibts auch eine "Action-Kamera" in den Replays, sodass man sich fast mit einer Tüte Popcorn und Chips vor den Fernseher setzen kann und sich seine Kills aus anderer Perspektive nochmal zu Gemüte führen kann.
Der Multiplayer Modus macht einen hervorragenden Eindruck auf mich und da das Spiel eh vorbestellt wird und ich mich wirklich seit Anfang Sommer darauf freue, kann ich die restlichen 26 Tage noch mit der Multiplayer-Demo verbringen und von weiteren Erfahrungen im Laufe der Spielzeit berichten.
Uncharted wird den wenigstens Gamern etwas sagen, sondern nur denen welche eine Playstation 3 ihr Eigen nennen können. Uncharted ist eines der besten Spiele für eben diese Konsole und das Spiel hat mittlerweile Gold-Status erreicht, weswegen man nichtmehr wirklich von einer Beta, sondern vielmehr von einer Demo sprechen kann. Vorbesteller bei Amazon.de erhielten einen Beta/Demo-Key für eben Uncharted 2. Nachdem die 1,3 GB geladen sind, wird es installiert und noch ein kleines Update aus dem Internet gezogen und dann geht es auch sofort los.
Für alle die nicht wissen, worum es in Uncharted geht, hier ein kleiner Umriss
"Es klingt wie die Handlung eines Kinofilms. Doch die wirklichen Ereignisse, die sich um die archäologische Entdeckung des Sargs von Sir Francis Drake abspielen, stellen sogar die Vorstellungskraft der Filmemacher in den Schatten: Die Geschichte beginnt in den USA mit der Dokumentationssendung "Uncharted", die von der aus einer Reality-Show bekannten Elena Fisher moderiert wird.
Die Produzenten der Sendung willigen ein, eine Expedition des Schatzjägers Nathan Drake an die Küste von Panama zu finanzieren, wo er nach der letzten Ruhestätte von Sir Francis Drake suchen soll. Nach wochenlanger Suche entdeckt die Mannschaft einen Sarg - und hier wird die Geschichte interessant..." Quelle: http://www.amazon.de/
Und es spielt sich einfach wie ein grandiose Kinofilm, den man gebannt zuschaut und in diesem Fall sogar noch spielen darf.
Uncharted 2 soll laut Angaben der Entwickler die Ps3 als erstes Spiel komplett ausreizen und wäre dementsprechend für eine Xbox nicht möglich gewesen. Nungut, es sieht wirklich verdammt geil aus. Gestochen schard, schöne effekte, sensationelle Texturen und geniale Animationen im typischen Uncharted Style.
Also schnell das erste Multiplayer Match gesucht und in die erste Map von 2 Möglichen in der "Demo" Eisberg eingestiegen. Uncharted im Multiplayer, soetwas hat es im ersten teil nicht gegeben aber man fragt sich, wieso eigtl. nicht?
Ganz einfach, die Entwickler wollten ein Solo-Spiel erstellen und rechneten in keinster Weise mit dem Erfolg ihrer Spiels und ein Multiplayer hätte zuviel Risiko in den Entwicklungskosten bedeutet.
In Uncharted 2 gibts nun den Multiplayer-Modus, Gott sei Dank. Gespielt werden die klassischen Modi von Deathmatch, über Team-Deathmatch bis hin zum "CS-Modus"
Auch der Multiplayer fühlt sich teilweise wie ein Film an, was an den Animationen der Spieler liegt, die in Deckungen rollen, sich hinter Felsvorsprüungen verschanzen und durch spektakuläre Sprünge dem Spiel das gewisse etwas verpassen.
Jedes Spiel braucht natürlich zwei Seiten im Multiplayer und so kämpfen die Helden aus dem Singleplayer gegen die Schurken, was dem ganzen nochmal etwas Atmosphäre gibt.
Im Gegensatz zur Online-Shooter-Messlatte auf der Playstation 3 Call of Duty Modern Warfare, liegen hier die Waffen auf dem Boden und auf der gesamten Map verteil herum, ähnlich wie bei "Unreal Tournament".
Man kann sogar seine Spiele aufzeichen und sie sich nacher im "Film-Modus" anschauen. Das heißt neben der klassischen replay Funktion /Sichtweise, gibts auch eine "Action-Kamera" in den Replays, sodass man sich fast mit einer Tüte Popcorn und Chips vor den Fernseher setzen kann und sich seine Kills aus anderer Perspektive nochmal zu Gemüte führen kann.
Der Multiplayer Modus macht einen hervorragenden Eindruck auf mich und da das Spiel eh vorbestellt wird und ich mich wirklich seit Anfang Sommer darauf freue, kann ich die restlichen 26 Tage noch mit der Multiplayer-Demo verbringen und von weiteren Erfahrungen im Laufe der Spielzeit berichten.
Wahlen in 2 Wochen...
... und jedes Mal das Selbe. Die Politiker dreschen munter ihre Phrasen und ersprechungen in die Mengen und am Ende steht unterm Strich generell relativ wenig.
Egal wen wir wählen ( Frau Merkel / Herrn Steinmeier ), schlussendlich nehmen auch sie sich nicht viel. Nungut, was macht man in so einer Situation? Nicht wählen gehen? Nein, das geht auch nicht denn dann kommen die Linken und womöglich noch die NPD mehr Prozenten. Deswegen bleibt nurnoch eine kleinere Partei zu wählen... Vielleicht machen es einige und es gibt ein böses Erwachen für die Politik da sie in ihren Koalitionen nichtmehr regierungsfähig sind, was sich ja schon 2004 zeigte...
Egal wen wir wählen ( Frau Merkel / Herrn Steinmeier ), schlussendlich nehmen auch sie sich nicht viel. Nungut, was macht man in so einer Situation? Nicht wählen gehen? Nein, das geht auch nicht denn dann kommen die Linken und womöglich noch die NPD mehr Prozenten. Deswegen bleibt nurnoch eine kleinere Partei zu wählen... Vielleicht machen es einige und es gibt ein böses Erwachen für die Politik da sie in ihren Koalitionen nichtmehr regierungsfähig sind, was sich ja schon 2004 zeigte...
Sonntag, 13. September 2009
Hass-Martin gewinnt bei SdR
Habt ihr gestern Schlag den Raab gesehen?
Ich war ja nunmal gestern Abend im Stadion beim 3:1 vom HSV gegen den VfB aber habe mir heute morgen die Wiederhohlung reingezogen.
Was war das bitte für ein Vogel? Er wurde ja vom ganzen Studio, Kommentator und Moderator verarscht aber gewinnt trotzdem, unglaublich.
Im Internet war die eigentlich Show, minütlich kamen neue Beleidigungen und Hass-Attacken gegen eben Hans Martin der einen angeblichen IQ von 146 haben wollte.
Twitter sei dank ist es sehr amüsant all das was gestern im Internet passierte sich durchzulesen.
Ich frage mich, wie der gute Hass-Martin empfangen wird, eigentlich sollte ihn jeder Bürger hassen nach diesen Aktionen über die gesamte Sendung.
Ich war ja nunmal gestern Abend im Stadion beim 3:1 vom HSV gegen den VfB aber habe mir heute morgen die Wiederhohlung reingezogen.
Was war das bitte für ein Vogel? Er wurde ja vom ganzen Studio, Kommentator und Moderator verarscht aber gewinnt trotzdem, unglaublich.
Im Internet war die eigentlich Show, minütlich kamen neue Beleidigungen und Hass-Attacken gegen eben Hans Martin der einen angeblichen IQ von 146 haben wollte.
Twitter sei dank ist es sehr amüsant all das was gestern im Internet passierte sich durchzulesen.
Ich frage mich, wie der gute Hass-Martin empfangen wird, eigentlich sollte ihn jeder Bürger hassen nach diesen Aktionen über die gesamte Sendung.
Freitag, 11. September 2009
Milow - Born in the eighties
"Ayo Technology" kennt wohl ziemlich jeder, der nicht am anderen Ende der Welt lebt.
Ich mochte diese Lied eigentlich nie wirklich, trotzdem habe ich mir mal andere Lieder von Milow angehört, weil ich seine Stimme sehr interessant fand. Zu meiner großen Überraschung, sind die restlichen Lieder ganz und gar nicht im Stile von Ayo sondern gehen in den meldoischen ruhigen Bereich, welcher zu dieser Stimme einfach viel besser passt.
Speziell sein Lied "Born in the eighties" hats mir irgendwie angetan, vielleicht weil der Text auch gut zu meiner Generation passt. Ich empfehle jedem das Album einmal in RUHE durchzuhören (YouTube) ...
Ich mochte diese Lied eigentlich nie wirklich, trotzdem habe ich mir mal andere Lieder von Milow angehört, weil ich seine Stimme sehr interessant fand. Zu meiner großen Überraschung, sind die restlichen Lieder ganz und gar nicht im Stile von Ayo sondern gehen in den meldoischen ruhigen Bereich, welcher zu dieser Stimme einfach viel besser passt.
Speziell sein Lied "Born in the eighties" hats mir irgendwie angetan, vielleicht weil der Text auch gut zu meiner Generation passt. Ich empfehle jedem das Album einmal in RUHE durchzuhören (YouTube) ...
Donnerstag, 10. September 2009
It's Fifa 10 Time
Eigentlich ist es jeder Jahr das Gleiche, so schreiben zumindest viele.
Doch dieses Jahr wird ihnen eine solch Aussage wesentlich schwerer von den Lippen gehen, denn heute erschien die lang erwartete Demo zum neuesten Fifa Teil von EA, mit dem klangvollen Namen Fifa 10.
Fifa gegen PES, so heißt das Duel jedes Jahr aufs Neue. Und Fifa legt da erstmal etwas gewaltiges vor. Nach zwei gespielten Stunden sind die Unterschiede, gerade im spielerischen Bereich wirklich enorm. Das neue 360° Dribbling ermöglicht einen ganz neue Wege (im wahrsten Sinne des Wortes) durch die gegnerische Abwehr zu dribbeln.
War es früher nur möglich im 45°Winkel zu dribbeln, ist es nun perfekt. Genau da, wo man den Stick hinbewegt, geht auch der Spieler mit dem Ball.
Die nächste sofort spürbare Veränderung ist die neue Spielgeschwindigkeit. Alles wirkt viel flüssiger und durchdachter. Wollten in Fifa 09 noch jeder Spieler den Ball annehmen bevor er losläuft, so lassen sie den Ball nun passieren, drehen sich schnell um und verfolgen den Ball in hohem Tempo. Dadurch entstehen wirklich realistische Spielzüge.
Das Passsystem hat auch ein Upgrade bekommen. Hielt man früher die Pass-Taste lange gedrückt, so wurde der Pass hart geschlagen aber sobald ein Spieler der eigenen Manschaft in die Schussrichtung kam, nahm er diesen an. In Fifa 10 lässt er den Ball durch und so geht der Ball zu dem Spieler, zu dem er eigentlich gedacht war, was auch zu dem schnelleren Spielaufbau und Geschwindigkeit führt.
"Fifa 09, das ist 19:18 in jedem Spiel nur Flankentore"
Zum Teil berechtigt, gerade im wirklich hohem Niveau. Aber mir scheint es nach den ersten Spielen so, dass das Flanken viel schwerer geworden ist. War es früher so das man wusste "~3/4 des Schussbalken" Dann komtm die Flanke genau dahin wo er steht.
Pustekuchen, ich habe bisher keine Flanke geschlagen, die der anderen glich. Wichtig ist die Position des Spielers zur Außenlinie, den wirklich extremen Aufladebalken der Flanke sowie die Geschwindigkeit des Spielers.
Natürlich kann man es nocht nicht sagen, wie sich das ganze entwickelt, aber es ist auf jedenfall anspruchsvoller geworden.
Wer kannte es nicht? Das Zweikampfverhalten in Fifa 09 und Co, war relativ einfach gestrickt. Jetzt wird auch das komplizierter und komplexer. Selbst beim laufen wird gezogen und gezerrt ohne das man großartig Zweikampftasten drückt. Führt natürlich zu einer größeren Bedeutung des freilaufen.
Die Schiedsrichter, pfeifen meiner Meinung nach kleinlicher als zuvor was vielleicht an dem neuen Zweikampfverhalten liegt, da es einfach viel mehr von ihnen gibt. Selbst ohne eine Taste zu drücken, kann man einen Spieler relativ einfach "umrennen" und es wird abgepfiffen.
Wiederholungen tauchen meines Erachtens nach extrem seltener auf als zuvor, was ich wirklich sehr begrüße.
Natürlich ist es nur eine Demo, aber die ersten eindrücke sind beeindruckend und machen wirklich Lust auf mehr.
Ich hab übrigends die PS3-Version gespielt, gibts natürlich aber auch für xbox und den PC.
Doch dieses Jahr wird ihnen eine solch Aussage wesentlich schwerer von den Lippen gehen, denn heute erschien die lang erwartete Demo zum neuesten Fifa Teil von EA, mit dem klangvollen Namen Fifa 10.
Fifa gegen PES, so heißt das Duel jedes Jahr aufs Neue. Und Fifa legt da erstmal etwas gewaltiges vor. Nach zwei gespielten Stunden sind die Unterschiede, gerade im spielerischen Bereich wirklich enorm. Das neue 360° Dribbling ermöglicht einen ganz neue Wege (im wahrsten Sinne des Wortes) durch die gegnerische Abwehr zu dribbeln.
War es früher nur möglich im 45°Winkel zu dribbeln, ist es nun perfekt. Genau da, wo man den Stick hinbewegt, geht auch der Spieler mit dem Ball.
Die nächste sofort spürbare Veränderung ist die neue Spielgeschwindigkeit. Alles wirkt viel flüssiger und durchdachter. Wollten in Fifa 09 noch jeder Spieler den Ball annehmen bevor er losläuft, so lassen sie den Ball nun passieren, drehen sich schnell um und verfolgen den Ball in hohem Tempo. Dadurch entstehen wirklich realistische Spielzüge.
Das Passsystem hat auch ein Upgrade bekommen. Hielt man früher die Pass-Taste lange gedrückt, so wurde der Pass hart geschlagen aber sobald ein Spieler der eigenen Manschaft in die Schussrichtung kam, nahm er diesen an. In Fifa 10 lässt er den Ball durch und so geht der Ball zu dem Spieler, zu dem er eigentlich gedacht war, was auch zu dem schnelleren Spielaufbau und Geschwindigkeit führt.
"Fifa 09, das ist 19:18 in jedem Spiel nur Flankentore"
Zum Teil berechtigt, gerade im wirklich hohem Niveau. Aber mir scheint es nach den ersten Spielen so, dass das Flanken viel schwerer geworden ist. War es früher so das man wusste "~3/4 des Schussbalken" Dann komtm die Flanke genau dahin wo er steht.
Pustekuchen, ich habe bisher keine Flanke geschlagen, die der anderen glich. Wichtig ist die Position des Spielers zur Außenlinie, den wirklich extremen Aufladebalken der Flanke sowie die Geschwindigkeit des Spielers.
Natürlich kann man es nocht nicht sagen, wie sich das ganze entwickelt, aber es ist auf jedenfall anspruchsvoller geworden.
Wer kannte es nicht? Das Zweikampfverhalten in Fifa 09 und Co, war relativ einfach gestrickt. Jetzt wird auch das komplizierter und komplexer. Selbst beim laufen wird gezogen und gezerrt ohne das man großartig Zweikampftasten drückt. Führt natürlich zu einer größeren Bedeutung des freilaufen.
Die Schiedsrichter, pfeifen meiner Meinung nach kleinlicher als zuvor was vielleicht an dem neuen Zweikampfverhalten liegt, da es einfach viel mehr von ihnen gibt. Selbst ohne eine Taste zu drücken, kann man einen Spieler relativ einfach "umrennen" und es wird abgepfiffen.
Wiederholungen tauchen meines Erachtens nach extrem seltener auf als zuvor, was ich wirklich sehr begrüße.
Natürlich ist es nur eine Demo, aber die ersten eindrücke sind beeindruckend und machen wirklich Lust auf mehr.
Ich hab übrigends die PS3-Version gespielt, gibts natürlich aber auch für xbox und den PC.
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